Buchhinweise und Rezensionen
1. im Juni erscheint bei Kohlhammer:
Beate Hofmann u.a.: Diakonische Unternehmenskultur
mit Beiträgen von Haußecker, Coenen-Marx u.a
2. Hermann Pressler ( Hrsg.): "Das Buch der Lebenszeichen", Saarbrücken 2007,
Medienverband der Ev. Kirche im Rheinland gGmbH
enthält viele anregende "Lebenszeichen"
3. Walter Klaiber, Sabine Plon8 ( Jg):
"Wie viel Glaube darf es sein?" Religion und MIssion in unserer Gesellschaft
Kreuzverlag, Stuttgart 2008
4. noch eine Ergänzung: Petra Schulze ( Hg): "Menschen von nebenan" -
eine Sammlung von Sendungen aus dem DLF,
Leipzig 2008
5. "Das Leben ist kostbar"
Der Palliative-Care und Ethik-Prozess in der Kaiserswerther Diakonie
herausgegeben von: Hans Bartosch, Cornelia Coenen-Marx,
Joachim F. Erckenbrecht und Adreas Heller
Lambertus-Verlag, 2006
6. "Kosmos Diakonissenmutterhaus"
Ute Gause, Cordula Lissner, Hrsg.
"Kosmos Diakonissenmutterhaus"
Geschichte und Gedächtnis einer protestantischen Frauengemeinschaft
Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2005
Zum Inhalt:
Die Studioen in diesem Band dokumentieren und analysieren die Lebenserinnerungen
von Diakonissen, die in einem Oral-History-Projekt erfragt wurden, das ich im Jahre 1999
als Vorsteherin der Schwesternschaft mit initiieren konnte. Interdisziplinäre Beiträge
verorten die Erzählungen der Schwestern in pflegewissenschaftlichen,diakoniehistorischen,
theologischen, religionspädagogischen und sozialgeschichtlichen Bezügen.
Eine anschauliche erste Erschließung eines mittlerweile fast unbekannten protestantischen
Frauenberufs und dessen Geschichte im 20 Jahrhundert, die schwerpunktmäßig sowohl
das Verhältnis von Beruf und Religion als auch die Geschichte des Kaiserswerther
Diakonissenmutterhauses im Nationalsozialismus darstellt.
7. Die Kunst des Alterns. Eine Lebensaufgabe. Klaus Möllering, Hrsg.
Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig, 2005
Zum Inhalt:
Wann ist man alt? Die Beiträge dieses Buches zeigen, dass ich mit wachsender
Lebenserfharung das Verhältnis zum Thema Alter druchaus verändert, dass Altern eine
Lebensaufgabe ist, die bereits mit dem Tag der Geburt beginnt. 28 Autorinnen und
Autoren zwischen 30 und 80 Jahren denken in diesem Buch darüber nach, was die
christliche Tradition zur Kunst des glücklichen Altwerdens beitragen kann: Vertrauen leben,
Wichtiges von Unwichtigem trennen, Lassen und Loslassen können. Mein Essay aus
diesem Band findet sich unter "Aktuelles ": Aufhören, um neu anzufangen.
8. "Seelsorgerliche Kirche im 21. Jahrhundert".
Anja Kramer, Freimut Schirrmacher (Jg):
"Seelsorgerliche Kirche im 21. Jahrhundert"
Modelle - Konzepte- Perspektiven
Neukirchener Verlagshaus, 2005
Zum Inhalt:
Die Kirchen stehen im 21. Jahrhundert vor den großen Herausforderungen einer
Umformungskirse, die alle ihre Handlungsfelder und Dimensionen betrifft. Dies stellt auch
die seelsorgerliche Praxis und ihre Reflexion vor entsprechende Anforderungen.
Es muss darum gehen, den seelsorgerlichen Auftrag von Kriche theolgoisch- konzeptionell
und mit innovativen Projekten und Ansätzen neu wahrzunehmen und in die gewandelte
Situation hinein zu entfalten. Dazu leifert dieses Buch denkanstöße, Fallbeispiele und
konzeptionelle Überlegungen. Mein Artikel "Seelsorge und Leibarbeit", der wie das
gesamte Buch Michael Klessmann gewidmet ist, findet sich auf der homepage unter den
"Texten" bei "Spiritualität"
9. „Wo ist Gott zu finden?“, Udo Hahn (Hrsg.), Gütersloher Verlagshaus
Die Frage „Wo ist Gott“ führt menschliches Denken und Reden an den Grenzbereich der Vorstellungskraft. Die Mehrheit der Deutschen glaubt daran, daß es Gott gibt, doch wissen wenige, wie sie ihn erfahren oder entdecken und auch, wie sie mit der Erkenntnis umgehen können, Dass Gott in schwierigen Situation ich da zu sein scheint, wo er gebraucht wird.
In diesem Buch formulieren Evangelische und katholische Autorinnen und Autoren aus ihrem individuellen Umfeld, wie und wo Gott ihnen begegnet und hilft. Über diesen persönlichen Zugang regen sie an, die eigene Frage nach Gott zu klären.
Mit Beiträgen von: Lothar Bauerochse, Cornelia Coenen-Marx, Thies Gundlach, Udo Hahn, Oda Gebbine Holze-Stäblein, Hans-Jochen Jaschke, Margot Käßmann, Ralph Ludwig, Georg Magirius, Marlies Mügge, Elisabeth Parmentier, Christoph Quarch, Christoph Störmer
10. „Worauf ich hoffe“, Klaus Möllering, Hrsg., Ev. Verlagsanstalt Leipzig
Was wird uns die Zukunft bringen? Niemand kann das vorausahnen. Doch beim Ungag mit den Problemen unserer Zeit können wir getrost auf den unschätzbaren Reichtum der Vergangenheit zurückgreifen. Namhafte Autorinnen und Autoren suchen in diesem Buch Rat bei Persönlichkeiten der Geschichte und zeigen damit, dass aus Vergangenem Hoffnung und Zuversicht für Gegenwart und Zukunft erwachsen können Zeitreisen voller persönlicher Einsichten und Empfindungen, die die Grenzen zwischen den Zeiten verschwinden lassen:
Hans-Eckehard Bahr Martin Luther King
Fulbert Steffensky Paulus von Tarsus
Norbert Blüm Mose
Wolfgang Huber Dietrich Bonhoeffer
Manfrerd Kock Der ungläubige Thomas
Friedrich Schorlemmer Dorothee Sölle
Jürgen Fliege Jakob
Axel Noack Nehemia
Klaus Möllering Kain
Margot Käßmann Elisabeth von Thüringen
Oda-Gebbine Holze-Stäblein Jesus
Cornelia Coenen-Marx Karl der Große
Maria Jepsen Matthias Claudius
11. „Was tust Du, sprach der Engel“, Bärbel Wartenberg-Potter,Herder Verlag
Die Inspiration, die von Dorothee Sällers poetischem Reden und engagiertem Schreiben ausging, die Anregung, der Widerspruch, die Fragen, die Auseinandersetzung haben mit ihrem Tod noch lange kein Ende. In der Reihe Herder-Specktrum erscheint jetzt ein Taschenbuch, in dem Menschen, die sich so mit Dorothee Sölle verbunden fühlen, sich von Themen ihres Schreibens inspirieren lassen. Dabei geht es nicht um biographische Erinnerung, sondern um Weitergehen in der von ihr eingeschlagenen Suchrichtung. Mit ihrer je eigenen Stimme sagen die Autorinnen und Autoren, wie ein mystisches Christentum zu denken und wie von ihm engagiert zu sprechen ist im Kontext unserer Zeit und im Zusammenhang unseres Lebens.
12. „Arme Kinder, Reiches Land, Ein Bericht aus Deutschland“
Huberta von Voss, Hamburg 2008
13. „Diakonische Unternehmenskultur“
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