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EKD Pressemitteilung 77/2012

Zivilgesellschaftliche Aspekte der Gemeinwesendiakonie

1. Neue Subsidiarität

In zwei Wochen, am 14.Dezember, wird das Bundesministerium für Arbeit und Soziales 12 Menschen würdigen, die sich in besonderer Weise sozial engagieren: gegen Kinderarmut, für Wohnungslose und von Armut betroffene Menschen, gegen soziale Ausgrenzung und für die soziale Integration benachteiligter Menschen. Unter dem Titel “ Deutschland bedankt sich für Engagement, das begeistert”, werden Tafeln und Mittagstische genauso vorgestellt wie ein Projekt für Straßenkinder oder die Quartiersarbeit aus Delmenhorst. Eine Sammlung von ideenreichen Wohlfahrtsprojekten, bei denen allerdings kaum ein Zusammenhang mit der Freien Wohlfahrtspflege zu erkennen ist. Im Rampenlicht stehen einzelne Personen: Initiatoren, Gründerinnen, Stifter. So hat die Freie Wohlfahrtspflege ihre Arbeit ja immer begonnen- die großen Dächer, die uns so vertraut sind mit Diakonie, Caritas oder AWO kamen später: In gewisser Weise scheint es, als wären die Dachstühle inzwischen marode. Und durch die Balken der sozialstaatlichen Konstruktionen hindurch wird das zivilgesellschaftliche Engagement erkennbar, das der Kern aller Wohlfahrt ist:

Ob es um die Zukunft der Pflege geht oder um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, um die Inklusion behinderter Menschen oder um Armutsbekämpfung: Subsidiarität muss in Zukunft so gestaltet werden, dass professionelle soziale Dienste bürgerschaftliches Engagement stützen und dabei möglichst Partner und Sponsoren in der Wirtschaft finden. Ehrenamtliche sind die “Detektoren” für neue soziale Notlagen und offene gesellschaftliche Fragen, sie bilden die Brücke zwischen Nachbarschaft und professionellen Dienstleistern, sorgen für Zusammenhalt der Institutionen und Menschen im Quartier.


2. Zur Rolle von Kirchen und Christen für die Zivilgesellschaft

Dabei können Kirchengemeinden eine wesentliche Rolle spielen. Mit ihrer vielfältigen Verankerung im Stadtteil und ihren diakonischen Angeboten sind sie wichtige Akteure  im Quartier. Und das kirchliche Netzwerk von Gemeinden, sozialen Diensten und freiwilligen Initiativen bietet beste Voraussetzungen für strategische Entwicklungspartnerschaften im Quartier. Die großen diakonischen Unternehmen der Jugend-, Alten- und Behindertenhilfe kehren im Rahmen von Regionalisierung und Ambulantisierung in den Stadtteil zurück. Gelegentlich kaufen sie leerstehende Gemeindezentren auf, oder Kirchen und Gemeindehäuser vermieten Räume an diakonische Dienste, eröffnen Cafes, Tafeln und Kleiderkammern und werden zu neuen Stadtteilzentren.

Thomas Rauschenbach, der über viele Perioden im Beirat der Bundesregierung für den Freiwilligensurvey mitarbeitete, geht davon aus, dass gut die Hälfte freiwillig Engagierten in Deutschland im Umfeld der christlichen Kirchen aktiv sind- in Diakonie und Gemeinde, in Jugendarbeit und Frauenverbänden, in Kultur und Entwicklungsarbeit. Unter den 12 Projekten, die am 14 Dezember geehrt werden, sind zwei erkennbar kirchlich: ein Caritasprojekt und eines vom CVJM, die „Schnitte“ aus Halle-Neustadt. Die starke Bedeutung der christlichen Verbände für die Zivilgesellschaft in Deutschland ist eine Frucht der diakonisch-missionarischen Bewegung des 19. Jahrhunderts, die eben nicht auf die tradierten Organisationsformen der Kirchen setzte, sondern auf die Zusammenschlüsse engagierter Bürger.  [1] Die damals neuen Bewegungen vom CVJM über die Innere Mission bis zu den Missionsgesellschaften wurden oft von Laien oder Ehrenamtlichen geleitet, sie führten Menschen aus verschiedenen Kirchen zusammen, traten für Freiheitrechte ein und versuchten, neue Wege jenseits der Grenzen etablierter Kirchenstrukturen zu schaffen.

Johann Hinrich Wichern, der sich dafür einsetzte, dass die Kirche seiner Zeit aus einer „obrigkeitlichen Anstalt“ zur geschwisterlichen Gemeinschaft wurde, sah die wichtigsten Potenziale zur Veränderung in diesen Verbänden, Stiftungen und Vereinen. Diese „Netzwerke der brüderlichen Liebe“ bildeten für ihn den Kern einer neuen Volkskirche.[2], in der endlich ernst gemacht werden sollte mit dem „Priestertum aller“. Jeder sollte seine eigene Berufung finden, die eigenen Gaben zu entdecken und einzusetzen und damit der Gemeinschaft zu dienen – gleich, ob beruflich oder eben im freiwilligen Engagement. Die Kundgebung der EKD-Ehrenamts-Synode von 2009 hat diesen Impuls aufgenommen: „ Ehrenamtliches Engagement ist ein zentraler Ausdruck des Glaubens“.. und „unersetzlich für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Gerade ein sich immer stärker ausdifferenzierendes und individualisierendes Gemeinwesen ist auf dieses Engagement angewiesen…Soziale Netzwerke geben Menschen Halt und Orientierung.

Natürlich bedarf es heute nicht mehr der Verbundenheit mit einer Kirche, um sich freiwillig zu engagieren, es bedarf nicht einmal mehr einer religiösen Verwurzelung. Dennoch weisen empirische Studien darauf hin, dass Religiosität und soziale Verantwortung auch weiterhin stark miteinander verknüpft sind. Immerhin jeder zweite freiwillig Engagierte in Deutschland ist nach den Angaben des Freiwilligen-Survey 2004 der Kirche „stark“  bzw. „mittel“ verbunden.[3]. Insgesamt weist die empirische Sozialforschung für alle westlichen Länder einen Zusammenhang von Zeit- und Geldspenden mit der aktiven Mitgliedschaft in zivilgesellschaftlichen Vereinen , Verbänden und auch Kirchengemeinden auf.[4] Nicht zuletzt Befragungen aus den Niederlanden zeigen, dass der kirchliche Hintergrund und religiöse Motivationen trotz Rückgang der Kirchenbindung ein entscheidender Faktor für zivilgesellschaftliches Engagement bleiben. Während nur noch 29 bzw. 27 Prozent der Befragten meinen, wenn Menschen nicht mehr an Gott glauben, sei die Moral gefährdet oder das Zusammenleben verkomme, meinen 41 bzw. 40 Prozent, ohne Kirchen würden sich weniger Menschen freiwillig für andere einsetzen und schwache Gruppen in der Gesellschaft blieben ihrem Schicksal überlassen.[5]

 

3. Kooperationen im Gemeinwesen

„Die Kirche nimmt eine doppelte Aufgabe für die Zivilgesellschaft wahr“, heißt es dazu in der Kundgebung der EKD-Synode 2009. „Sie ist Motivationsquelle des Ehrenamts, die in die Gesellschaft ausstrahlt; und sie ist Ort konkreten ehrenamtlichen Engagements. Christen und Christinnen tragen aus ihrem Glauben heraus ehrenamtliches Engagement in die Gesellschaft. Sie bringen sich ein in Initiativen, Gemeinwesenprojekte und Organisationen in den Bereichen Kultur und Bildung, Sozialdienste und Sport, Politik und Arbeitswelt. Sie öffnen so die Kirche für die Welt und bewahren sie damit vor Selbstgenügsamkeit und Milieuverengung. Um ihres Auftrags willen sucht die Kirche die Zusammenarbeit mit Bündnispartnern im Gemeinwesen.“

Gemeinwohlorientierung und die Wahrnehmung der eigenen Berufung sind dabei keine Gegensätze .[6] Das gilt für die Kirche wie für den Einzelnen. Kirche soll und will ja Salz der Erde sein. Und gerade unter Christen sind die Engagementmotive deutlich ausgeprägt, die auf Kommunikation und einen Sinnzusammenhang ausgerichtet sind. Sie engagieren sich, um das soziale Miteinander im Nahraum zu gestalten- in Elterninitiativen, für Stadtteilarbeit, gegen die Zerstörung von Räumen, die sie als Heimat empfinden. Dabei wollen sie sich professionell und effektiv einbringen- sie verstehen sich eben nicht mehr als Zuarbeiter von wohlfahrtsstaatlichen Organisationen oder als ehrenamtliche „ Helfer“ von beruflich Tätigen. Sie sind eine kritische und oft kreative Alternative, Mahner und Wächter, wo neue Problemlagen auftauchen, bürokratische Hemmnisse die Hilfe erschweren oder die fortschreitende Ökonomisierung die Schwächsten allein lässt. So wächst die Zahl der Engagierten in der Tafelbewegung stetig, und auch in der Hospizbewegung sind immerhin 80.000 Bürgerinnen und Bürger aktiv.

Diese selbstorganisierte und selbstbestimmte zivilgesellschaftliche Interaktion von Bürgern wird die Kirche in Zukunft berücksichtigen müssen, wenn sie Menschen für neue Aufgaben gewinnen will. Dabei tun Gemeinden gut daran, mit diakonischen Diensten zusammen zu arbeiten, deren Professionalität im Blick auf Freiwilligenmanagement und Weiterbildungsangebote zu nutzen und sich nicht als Wettbewerber anderer sozialer Organisationen, sondern als Brückenbauer zu verstehen. Kirche und Diakonie bieten hervorragende Anknüpfungspunkte für Kooperation und Engagement. Eine Studie für das bürgerschaftliche Engagement der Kirchen in Glasgow unter dem sprechenden Titel „ The Salt oft he Earth“ ergab für das Jahr 2006, dass 315 Kirchengemeinden fast 2.400 Aktivitäten organisierten- in Bildung und Beratung, in sozialen Projekten und Kunstausstellungen wie auch in der Gesundheitsfürsorge. Dabei fand sich eine überproportional hohe Beteiligung der Kirchen in den Armutsquartieren. Auch andere Glaubensgemeinschaften leisteten einen überdurchschnittlich hohen Beitrag für den Zusammenhalt. Entscheidend ist, dass sie in der Lage sind, mit anderen zusammen Ziele zu setzen und zu akzeptieren, dass ihre Mitglieder sich nicht nur in der eigenen Organisation engagieren.

Menschen schenken Zeit für eine Aufgabe, die ihnen am Herzen liegt. Alle Versuche, dieses Engagement zu stark einzuhegen und zu kanalisieren, um es effektiver zu gestalten, stoßen deshalb an Grenzen. In den Gemeinden ist das da zu spüren, wo ehrenamtliches Engagement den Rückgang an hauptamtlich Mitarbeitenden auffangen soll und damit in Überforderungssituationen gerät. In der Diakonie da, wo Ehrenamtliche mit Ein-Euro-Jobbern zusammenarbeiten und das Gefühl bekommen, der „billige Jakob“ des Sozialstaats zu sein. Ehrenamtlich Engagierte wollen ihre Interessen und Kompetenzen einbringen, sich bilden und neue Kompetenzen entwickeln und dabei Erfahrungen machen , die ihnen auch in anderen Lebensbereichen zugute kommen. In den Kriterien zum Aufbau von Gemeinwesendiakonie-Projekten, die zur Zukunftswerkstatt der EKD in Kassel herausgegeben wurden, heißt es im Blick auf die Gemeinden: „Selbstorganisation, Beteiligung, Empowerment, Vernetzung und Nachhaltigkeit müssen gewollt und gefördert werden.. Das ehrenamtliche Engagement schlägt eine Brücke in die Gesellschaft, die beruflich Mitarbeitenden sorgen für Kontinuität und Professionalität..“[7]

Bürgerschaftliches Engagement ist immer Institutionen- und Einrichtungsübergreifend. Und auch die einzelnen Engagierten, sind in der Regel in mehreren Organisationen aktiv. Zugang zum Ehrenamt finden aber bisher vor allem diejenigen, die finanziell abgesichert, gebildet und familiär gebunden sind. Das gilt auch und gerade für das Ehrenamt der evangelischen Kirche „ Die Kirche… sieht sie die Aufgabe, die Bereitschaft zum Ehrenamt in allen gesellschaftlichen Gruppen zu stärken“; heißt es in der Kundgebung der EKD-Synode 2009  Dazu gilt es, Hindernisse zu beseitigen, die zum Beispiel Geringverdienenden, Arbeitslosen oder Migranten den Zugang zum Ehrenamt erschweren…Die Zusammenarbeit.. mit anderen Bündnispartnern im Gemeinwesen kann Bürgerinnen und Bürger aus allen gesellschaftlichen Milieus zum Ehrenamt motivieren und gerechte Teilhabe ermöglichen.“. In Familienzentren, Mehrgenerationenhäusern und Stadtteilkaffees arbeiten Kirche und Diakonie mit anderen Partnern aus dem Stadtteil zusammen. Genauso nötig ist das, um Demenzerkrankte und ihre pflegenden Angehörige zu erreichen oder Hartz-IV-Empfänger und junge Migranten zum Engagement zu motivieren.

Kirche und Diakonie zusammen mit anderen. In unserer Initiative „Gemeinwesendiakonie“ nennen wir solche Projekte „ KDplus“: Dabei geht es darum, „Mitglieder-, Klienten- und Stadtteilorientierung in Balance zu bringen“ und der Versuchung zu widerstehen, sich in binnenkirchlichen Milieus einzurichten. Und gerade die Tatsache, dass hier oft Menschen mit unterschiedlichen religiösen und politischen Überzeugungen, dazu beitragen, den Zusammenhang zwischen Glaube und Alltag und die zivilgesellschaftliche Rolle der Religion neu zu entdecken. Gabenbeziehungen, auf denen zivilgesellschaftliches Engagement im Wesentlichen beruht, sind immer schon religiös geprägt und durchtränkt. Darum hat Arnd Bauerkämper recht, wenn er eine Herausforderung für die Kirche darin sieht, die „ religiösen Wurzeln der Vorstellungen von Geben und Nehmen kulturhistorisch zu rekonstruieren..“[8]

4. Kirche als Teil der Zivilgesellschaft

Ist Kirche denn nun selbst Teil der Zivilgesellschaft? Unsere deutsche Kirche mit ihrer Steuerfinanzierung und ihrer Anstaltsseelsorge, mit ihren Gremiensitzen und ihren Staatsleistungen ist sicherlich trotz der hinkenden Trennung von Staat und Kirche immer noch nahe an Landtag und Rathaus, noch immer ein Stück obrigkeitliche Anstalt, die sich partnerschaftlich zum Staat versteht. Und unsere deutsche Diakonie mit ihren großen Unternehmen und den ambulanten Diensten ist mehr und mehr Teil der Sozialwirtschaft. Wo Gemeinwesendiakonie sich zivilgesellschaftlich entwickelt, da geschieht das am besten in diesem Spannungsfeld – mit politischer Unterstützung der Institution und wirtschaftlicher der Diakonie; allerdings ohne bürokratische Einhegung in einem vom Druck des Marktes geschützten sozialen Raum. Solche Freiräume sind nötig – mit dem Wissen darum, dass sich in diesen Engagementbereichen eine neue, zivilgesellschaftliche Systematik entwickelt, von der Kirche morgen lebt. Sie lebt vom gemeinsamen Handeln ihrer Mitglieder im Raum der Freiheit, sie gewinnt Freunde durch den Gemeinsinn ihrer Mitglieder, der auf das Wohl aller, auch der Andersdenkenden ausgerichtet ist. „ Nur durch die gegenseitige Wirkung der Menschen aufeinander erneuern sich die Gefühle und die Ideen, weitet sich das Herz und entfaltet sich der Geist des Menschen“; schreibt Alexis de Toqueville in seinem Buch über die Demokratie in den USA (1835). Auch er stellt dabei die Bedeutung der Netzwerke und freien Zusammenschlüsse der Bürger heraus wie die zivilgesellschaftliche Rolle der Kirchen als Religionsvereine heraus. Wo diese Freiheit gegeben ist, müssen gesellschaftliche Differenzierungsprozesse nicht unbedingt zu einem Bedeutungsverlust von Religion und Religionen führen- sie können Religion auch erneut ins Gespräch bringen – als Auseinandersetzungsfläche in Einwanderungsgesellschaften, aber auch als Movens für Zusammenhalt. So betrachtet, ist der aktuelle zivilgesellschaftliche Diskurs um das „Sozialkapital“, der von Robert Putnam in die Debatte gebracht wurde, eine gewisse Verkürzung: Zivilgesellschaft ermöglicht die soziale, gesellschaftliche und politische Integration und hat immer auch die Perspektive demokratischer Teilhabe.

Diese Teilhabe wird zuerst vor Ort eingeübt – in Gemeinwesenprojekten, auf Gemeinde- und Kirchenkreisebene. Dabei ist es wesentlich, dass wir uns der religiösen Quellen der Motivation bewusst werden- zugleich aber die Zusammenarbeit mit Andersdenkenden suchen. Kirchen können wichtige kollektive Akteure sein, wenn es um die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht. Dabei erzielen sie die größte Wirkung, wenn die Vitalität der regionalen Projekte mit der Professionalität der Diakonischen Träger und der Öffentlichkeitswirkung der Institution gekoppelt werden. Anders als andere Akteure der Zivilgesellschaft kann die Kirche über alle Ebenen agieren- lokal und auch international und ökumenisch. Mit ihrem Engagement unterstützt sie auch andere Akteure, ermöglicht breite Teilhabe und hält Plattformen für den Dialog über politische und wirtschaftliche Probleme und religiöse Fragen bereit. So nehmen Kirchen und Christen ihre Sendung im Gemeinwese wahr.

 

Cornelia Coenen-Marx, Wiesbaden, 1. Advent 2010

 

 

 



[1]  Arnd Bauerkämper, Jürgen Nautz, Zwischen Fürsorge und Seelsorge, Christliche Kirchen in den europäischen Zivilgesellschaften seit dem 18. Jahrhundert, . S. 57

[2] Johann Hinrich Wichern, Über Armenpflege Der Anteil der freiwilligen oder Privatwohltätigkeit an der christlichen Armenpflege, 1856, in Wichern, Johann Hinrich, Sämtliche Werke,  Band III Teil 1 , Die Kirche und ihr soziales Handeln, Berlin und Hamburg 1968.

 

[3] Grosse, Heinrich W., „Freiwilliges Engagement in der Evangelischen Kirche hat Zukunft“- Ergebnisse einer neuen empirischen Studie, 2. Auflage, Hannover 2006

 

[4] Bauerkämper, Nautz, a.a.O, S. 36

[5] Joop de Hart, Paul Dekker, Von der Lebensgrundlage zur Dienstleistung, in: Bauerkämper, Nautz, a.a.O. S. 304

[6] Schulz, Claudia, „ Wie Lebensstile die kirchliche Mitgliedschaft bestimmen“, in Huber, Wolfgang, Friedrich, Johannes, Steinacker, Peter ( Hg) „Kirche in der Vielfalt der Lebensbezüge“( 4. EKD-Erhebung über Kirchenmitgliedschaft), Gütersloh 20

 

[7] „ Kiez, Quartier und Viertel- Kirche mittendrin“:.

[8][8] A.a. O. S. 40

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